From 96dce2cd34c628c100ebe5ab20b5e2273840660a Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Jens Sauer Date: Sun, 4 Aug 2024 09:41:02 +0200 Subject: [PATCH] DRAFT: Update spotlight philipp --- content/spotlights/philipp/index.md | 9 +++------ 1 file changed, 3 insertions(+), 6 deletions(-) diff --git a/content/spotlights/philipp/index.md b/content/spotlights/philipp/index.md index 3957bab..0a88999 100644 --- a/content/spotlights/philipp/index.md +++ b/content/spotlights/philipp/index.md @@ -4,11 +4,8 @@ weight: 5 params: style: style1 orient-left content-align-left image-position-right onscroll-image-fade-in id: philipp - button: - link: angebot - label: Zum Angebot +draft: true --- -Philipp der Initiator hier der *Bar Filipo*. Leidenschaftlicher -Gastronom und immer bereit eure Wünsche zu erfüllen. +Philipp der Gründer der *Bar Filipo*. Leidenschaftlicher +Gastronom und immer bereit Ihre Wünsche zu erfüllen. -Damit Ihr indess erkennt, woher dieser ganze Irrthum gekommen ist, und weshalb man die Lust anklagt und den Schmerz lobet, so will ich Euch Alles eröffnen und auseinander setzen, was jener Begründer der Wahrheit und gleichsam Baumeister des glücklichen Lebens selbst darüber gesagt hat. Niemand, sagt er, verschmähe, oder hasse, oder fliehe die Lust als solche, sondern weil grosse Schmerzen ihr folgen, wenn man nicht mit Vernunft ihr nachzugehen verstehe. Ebenso werde der Schmerz als solcher von Niemand geliebt, gesucht und verlangt, sondern weil mitunter solche Zeiten eintreten, dass man mittelst Arbeiten und Schmerzen eine grosse Lust sich zu verschaften suchen müsse. Um hier gleich bei dem Einfachsten stehen zu bleiben, so würde Niemand von uns anstrengende körperliche Übungen vornehmen, wenn er nicht einen Vortheil davon erwartete. Wer dürfte aber wohl Den tadeln, der nach einer Lust verlangt, welcher keine Unannehmlichkeit folgt, oder der einem Schmerze ausweicht, aus dem keine Lust hervorgeht?